24h Rufbereitschaft

Rufbereitschaft

Rund um die Uhr!

Die Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH verfügt über einen 24-stündigen Rufbereitschaftsdienst zur Unterstützung der Jugendämter außerhalb der Öffnungszeiten. Unsere Rufbereitschaft ist bei familiären Krisen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, zu Abend-, Nacht- und Wochenendzeiten erreichbar und unterstützt bei der Klärung der Krisensituation telefonisch wie auch vor Ort. Zur Deeskalation und auch zum Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann gegebenenfalls eine Fremdunterbringung zur Abwendung der Gefahr durchgeführt werden. In diesem Falle führt der Rufbereitschaftsdienst das Kind einer Wohngruppe oder auch nach Möglichkeit Verwandten zu.

Der FLOW—Rufbereitschaftsdienst ist außerhalb der ordentlichen Geschäftszeiten der Jugendämter über die örtlichen Polizei- oder Feuerwehrleitstellen sowie über die aufgeführte Handynummer jederzeit erreichbar.

+49 (0) 163 – 4118161

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Beteiligungs- und Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche

Kinder und Familien der Kinder- und Jugendhilfe haben bestimmte Rechte und Pflichten. Wir nehmen diese Rechte sehr ernst und bieten deshalb eine Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen, die sich in ihren Rechten verletzt oder nicht ernst genommen fühlen.

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Das Schweizer Taschenmesser der FLOW feiert Zehnjähriges

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In zehn Jahren kann man einiges erleben, vor allem, wenn man wie Bernhard Klein als technischer Angestellter nicht nur über handwerkliches Talent verfügt: Bernhard ist ein echter Allrounder als Arbeitskraft, quasi das Schweizer Taschenmesser der FLOW.
Er ist viel herumgekommen und hat schon in den unterschiedlichsten Abteilungen ausgeholfen. Sein Kerngeschäft ist und bleibt allerdings das Handwerk. An seinen ersten Tag bei der FLOW kann er sich sehr gut erinnern:
“Ich sah zwei Leute, die versuchten zu tapezieren und habe direkt die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen”, lacht er augenzwinkernd. Beim Tapezieren kann die FLOW seine Hilfe genauso gut benötigen wie bei den anderen Gewerken, die täglich anfallen wie Bodenverlegen, Streichen, Möbel aufbauen und kleine Klempner- und Schlosserarbeiten. Bernhard hat schon in allen Projekten gearbeitet und hat dabei viele erinnerungswürdige Momente erlebt, etwa den Aufbau eines Billardtisches in Witten oder seinen Treppensturz in Klitten, der einen Rippenanbruch nach sich zog, den er vor lauter Lachen über sich selbst erst später bemerkte.
Dass Bernhard Klein vor seiner Anstellung bei der FLOW einige Jahre bei der Bundeswehr verbracht hat, lässt sich nicht leugnen: “Alfa, Bravo, Charlie, Whiskey, Fox”, schallt es durch das IT-Büro, wenn er dort gelegentlich die Abteilung unterstützt und zum Beispiel Software-Codes ansagt. “Whiskey” sagt er nicht nur oft, er benutzt ihn auch gerne beim Nachgehen seiner großen Leidenschaft, dem Grillen, zum Beispiel als Zutat zum Kochen seiner selbstgemachten Saucen und Marinaden.
“Es waren wirklich zehn schöne Jahre bei der FLOW und ich freu mich schon auf die nächsten zehn Jahre”, sagt er und man spürt, dass er diese vermeintliche Floskel irgendwie auch ernst meint.
“Ich möchte von hier aus in Rente gehen”, sinniert “Bernie”, wie die meisten ihn nennen. Das wünschen wir uns und ihm auch!

Bild: Technische Leiterin Petra Frese-Muß überreicht Bernhard Klein einen Präsentkorb mit allerlei Grillzubehör und Gewürzen. So kann die nächste Saison starten!