24h Rufbereitschaft

Rufbereitschaft

Rund um die Uhr!

Die Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH verfügt über einen 24-stündigen Rufbereitschaftsdienst zur Unterstützung der Jugendämter außerhalb der Öffnungszeiten. Unsere Rufbereitschaft ist bei familiären Krisen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, zu Abend-, Nacht- und Wochenendzeiten erreichbar und unterstützt bei der Klärung der Krisensituation telefonisch wie auch vor Ort. Zur Deeskalation und auch zum Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann gegebenenfalls eine Fremdunterbringung zur Abwendung der Gefahr durchgeführt werden. In diesem Falle führt der Rufbereitschaftsdienst das Kind einer Wohngruppe oder auch nach Möglichkeit Verwandten zu.

Der FLOW—Rufbereitschaftsdienst ist außerhalb der ordentlichen Geschäftszeiten der Jugendämter über die örtlichen Polizei- oder Feuerwehrleitstellen sowie über die aufgeführte Handynummer jederzeit erreichbar.

+49 (0) 163 – 4118161

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Beteiligungs- und Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche

Kinder und Familien der Kinder- und Jugendhilfe haben bestimmte Rechte und Pflichten. Wir nehmen diese Rechte sehr ernst und bieten deshalb eine Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen, die sich in ihren Rechten verletzt oder nicht ernst genommen fühlen.

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Die ersten 25 FLOW-Traumaberater!

Veröffentlicht:

Wir präsentieren stolz die ersten 25 KollegInnen, die in einer hausinternen Fortbildungsreihe die berufliche Weiterbildung zum Traumaberater absolviert haben!
Ausgestattet mit einem entsprechenden Zertifikat, dürfen sie nun ab sofort auch die Teamkollegen in traumapädagogischen Grundlagen beraten. „Wir freuen uns über die rege und engagierte Teilnahme unserer MitarbeiterInnen an diesem Pilotprojekt. Das hat uns gezeigt, wie motiviert sie sind und wie hoch Bedarf und Interesse an solch einer Fortbildungsreihe sind. So starten wir gerne in eine nächste Runde“, so die pädagogische Einrichtungsleitung Susanne Waschkowitz, die sich für die Umsetzung hauptverantwortlich zeigte.
Zu den thematischen Schwerpunkten gehörten unter anderem Formen der Misshandlung, Bindung und Trauma, Resilienzforschung, Psychotraumatologie, transgenerationale Traumatisierung und Biografiearbeit im traumapädagogischen Kontext.
Als Referenten konnten folgende Fachkräfte gewonnen werden:

• Prof. Dr. Katja Nowacki, Professor für Klinische Psychologie und Sozialpsychologie an der Hochschule Dortmund
• Josephine Kliewer-Neumann, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxis Baumhaus
• Heinz Sprenger, Dozent für Kriminalstatistik und Kriminaltechnik, RISKID e.V.
• Maria Krautkrämer-Oberhoff, Diplompädagogin, Jugendhilfe St. Mauritz
• Hanna Zelzner, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Jugendhilfe St. Mauritz
• Einrichtungs- und Sachgebietsleitungen der KJH FLOW gGmbH

Wir danken allen Beteiligten für die erfolgreiche Unterstützung und freuen uns auf die nächste Reihe!