24h Rufbereitschaft

Rufbereitschaft

Rund um die Uhr!

Die Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH verfügt über einen 24-stündigen Rufbereitschaftsdienst zur Unterstützung der Jugendämter außerhalb der Öffnungszeiten. Unsere Rufbereitschaft ist bei familiären Krisen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, zu Abend-, Nacht- und Wochenendzeiten erreichbar und unterstützt bei der Klärung der Krisensituation telefonisch wie auch vor Ort. Zur Deeskalation und auch zum Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann gegebenenfalls eine Fremdunterbringung zur Abwendung der Gefahr durchgeführt werden. In diesem Falle führt der Rufbereitschaftsdienst das Kind einer Wohngruppe oder auch nach Möglichkeit Verwandten zu.

Der FLOW—Rufbereitschaftsdienst ist außerhalb der ordentlichen Geschäftszeiten der Jugendämter über die örtlichen Polizei- oder Feuerwehrleitstellen sowie über die aufgeführte Handynummer jederzeit erreichbar.

+49 (0) 163 – 4118161

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Beteiligungs- und Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche

Kinder und Familien der Kinder- und Jugendhilfe haben bestimmte Rechte und Pflichten. Wir nehmen diese Rechte sehr ernst und bieten deshalb eine Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen, die sich in ihren Rechten verletzt oder nicht ernst genommen fühlen.

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Ein kostbarer Kummerkasten in der Küche

Veröffentlicht:

Wenn Hannah Madarasz die Verwaltung der KJH FLOW betritt, schwingt sofort eine Welle der Fröhlichkeit und Leichtigkeit mit ihr durch die Büroräume: Seit 10 Jahren ist Frau  Madarasz als Hauswirtschaftskraft für die KJH FLOW in der IWG+ Erkenschwick tätig, bis vor Kurzem wurde sie zusätzlich auch als OFT-Kraft eingesetzt. Für Frau  Madarasz ist die Arbeit bei FLOW viel mehr als ein Beruf, sondern eine Berufung. Die Arbeit mit den Kindern gebe ihr unheimlich viel, so betont sie: „Nicht nur wir geben den Kindern etwas mit auf den Weg, sie geben uns unglaublich viel zurück. Kinder sind einfach ehrlich – da überdenkt man seine eignen, festgefahrenen Ansichten auch mal!“

Im Jahr 2008 wurde die IWG+ Erkenschwick eröffnet, seit 2009 ist dieselbige Frau  Madarasz zweites Zuhause. Bereits vor ihrer Zeit bei FLOW orientierte sie sich im sozialen Bereich und arbeitete unter anderem in einer OGS sowie mit Kindern mit Behinderungen.

„Meine kleine Küche ist ein zentraler Anlaufpunkt für die BewohnerInnen und genauso ein gemütlicher Kummerkasten“ sagt Frau  Madarasz. Wenn die Kinder aus der Schule kommen, führt der erste Weg meist zu ihr: Mittagessen, zu Ruhe kommen, über den Tag erzählen. „Für die Kinder bin ich eine wichtige Bezugsperson, ich bekomme ich auch die kleinen, leisen, Wünsche, Ängste und Sorgen mit. So kann ich die Kollegen innerhalb des Wohngruppenalltags auch pädagogisch ideal unterstützen.“

Was sich Hannah  Madarasz für die Zukunft wünscht? „Noch mindestens 10 Jahre bei der FLOW – auch wenn ich dann schon einen Rollator brauche!“ lacht sie.