24h Rufbereitschaft

Rufbereitschaft

Rund um die Uhr!

Die Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH verfügt über einen 24-stündigen Rufbereitschaftsdienst zur Unterstützung der Jugendämter außerhalb der Öffnungszeiten. Unsere Rufbereitschaft ist bei familiären Krisen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, zu Abend-, Nacht- und Wochenendzeiten erreichbar und unterstützt bei der Klärung der Krisensituation telefonisch wie auch vor Ort. Zur Deeskalation und auch zum Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann gegebenenfalls eine Fremdunterbringung zur Abwendung der Gefahr durchgeführt werden. In diesem Falle führt der Rufbereitschaftsdienst das Kind einer Wohngruppe oder auch nach Möglichkeit Verwandten zu.

Der FLOW—Rufbereitschaftsdienst ist außerhalb der ordentlichen Geschäftszeiten der Jugendämter über die örtlichen Polizei- oder Feuerwehrleitstellen sowie über die aufgeführte Handynummer jederzeit erreichbar.

+49 (0) 163 – 4118161

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Beteiligungs- und Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche

Kinder und Familien der Kinder- und Jugendhilfe haben bestimmte Rechte und Pflichten. Wir nehmen diese Rechte sehr ernst und bieten deshalb eine Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen, die sich in ihren Rechten verletzt oder nicht ernst genommen fühlen.

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In Herten auf den Hund gekommen – 10 Jahre FLOW

Veröffentlicht:

“ Es war nicht einfach, das richtige Team zu finden, aber euer Erfolg spricht ganz eindeutig für euch als Pädagogen“ – Einrichtungsleitung Susanne Waschkowitz findet klare Worte anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Rebecca Lux. In der IWG+ in Herten zu arbeiten galt damals als echte pädagogische Herausforderung. Für eine reine Mädchenwohngruppe mit Kindern im Alter von durchschnittlich 8 bis 16 Jahren ein“zweites Zuhause“ zu schaffen ist „herausfordernd und anstrengend“. Hier beherrscht geballte Girlpower den Wohngruppenalltag.
Rebecca Lux beschönigt diesen Fakt nicht, dennoch sprechen die tollen Entwicklungen der Bewohnerinnen am Ende des Tages für sich und bleiben für Frau Lux stets die schönste Bestätigung des Erfolges. Geschäftsführer Hermann Muß stimmt den lobenden Worten von Frau Waschkowitz zu: “ Ihr leistet echte, empathische Arbeit und schreckt auch vor Härtefällen nicht zurück.“

Besonders viel Freude bereitet Frau Lux die Möglichkeit, mit ihrer ausgebildeten Therapiehündin Lana innerhalb der Wohngruppenstruktur zu arbeiten. „Für Kuscheleinheiten und als Seelentröster steht Lana ganz hoch im Kurs“.

Welchen Rat würde Sie ihrem 10 Jahre jüngeren Ich wohl geben? „Leichter gesagt als getan – aber wenn ich eines gelernt habe ist es: Ruhe bewahren.“ entgegnet Rebecca Lux mit einem Lachen.