24h Rufbereitschaft

Rufbereitschaft

Rund um die Uhr!

Die Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH verfügt über einen 24-stündigen Rufbereitschaftsdienst zur Unterstützung der Jugendämter außerhalb der Öffnungszeiten. Unsere Rufbereitschaft ist bei familiären Krisen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, zu Abend-, Nacht- und Wochenendzeiten erreichbar und unterstützt bei der Klärung der Krisensituation telefonisch wie auch vor Ort. Zur Deeskalation und auch zum Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann gegebenenfalls eine Fremdunterbringung zur Abwendung der Gefahr durchgeführt werden. In diesem Falle führt der Rufbereitschaftsdienst das Kind einer Wohngruppe oder auch nach Möglichkeit Verwandten zu.

Der FLOW—Rufbereitschaftsdienst ist außerhalb der ordentlichen Geschäftszeiten der Jugendämter über die örtlichen Polizei- oder Feuerwehrleitstellen sowie über die aufgeführte Handynummer jederzeit erreichbar.

+49 (0) 163 – 4118161

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Beteiligungs- und Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche

Kinder und Familien der Kinder- und Jugendhilfe haben bestimmte Rechte und Pflichten. Wir nehmen diese Rechte sehr ernst und bieten deshalb eine Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen, die sich in ihren Rechten verletzt oder nicht ernst genommen fühlen.

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Maßgeschneidert für die FLOW

Veröffentlicht:

2012 begann Susanne Hoppes Weg in der Wohngruppe FLOW Recklinghausen als Hauswirtschaftskraft in Teilzeit. Die gelernte Damenschneiderin und alleinerziehende Mutter wollte bald den Sprung in die Vollzeit wagen und erhielt nach kurzer Zeit die Möglichkeit, dies als OFT-Ergänzungskraft im damaligen Juleizentrum FLOW Bottrop zu tun. Für diese Chance ist sie bis heute dankbar, “das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde bei der FLOW als Quereinsteigerin, hat mich auch persönlich wachsen lassen. Durch den Job bin ich selbstbewusster geworden. Ich fühle mich im Leben und bei der FLOW angekommen.”

Heutzutage ist Frau Hoppe in acht bis zehn Fällen pro Woche als Organisierte Familientrainerin (OFT-Kraft) im “Brücke FLOW Bottrop”-Team im Einsatz und begleitet die betreuten Familien ambulant durch den Alltag. Unter ihrer Anleitung werden Routinen wie zum Beispiel die Entwicklung von Putzplänen, die Erledigung von Ämtergängen oder die Vereinbarung von Gesundheitsterminen geschaffen und verinnerlicht.

Wenn Frau Hoppe ihrem Ich vor zehn Jahren einen Tipp für den ersten Arbeitstag bei der FLOW geben könnte, wäre es dieser: “Augen zu und durch. Sei offen. Und nimm nicht alles so bitterernst. Wir sind alle nur Menschen.”

Wunschlos glücklich wagt sie sich selbst zwar nicht zu bezeichnen, dennoch findet Frau Hoppe die augenblickliche Situation im Job sehr erfüllend: “Ich arbeite in einem tollen Team, in dem wir uns auch über den Feierabend hinaus austauschen über diese wichtige spezielle Arbeit, die wir leisten. Ich fühle mich gut und freue mich auf eine geplante Fortbildung, die bald startet.” Wir wünschen alles Gute für die nächsten zehn FLOW-Jahre!

Bild v.l.n.r.: Geschäftsführer Hermann Muß, Dienstjubilarin Susanne Hoppe und Geschäftsführerin Petra Frese-Muß.

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