24h Rufbereitschaft

Rufbereitschaft

Rund um die Uhr!

Die Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH verfügt über einen 24-stündigen Rufbereitschaftsdienst zur Unterstützung der Jugendämter außerhalb der Öffnungszeiten. Unsere Rufbereitschaft ist bei familiären Krisen, die das Kindeswohl beeinträchtigen, zu Abend-, Nacht- und Wochenendzeiten erreichbar und unterstützt bei der Klärung der Krisensituation telefonisch wie auch vor Ort. Zur Deeskalation und auch zum Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann gegebenenfalls eine Fremdunterbringung zur Abwendung der Gefahr durchgeführt werden. In diesem Falle führt der Rufbereitschaftsdienst das Kind einer Wohngruppe oder auch nach Möglichkeit Verwandten zu.

Der FLOW—Rufbereitschaftsdienst ist außerhalb der ordentlichen Geschäftszeiten der Jugendämter über die örtlichen Polizei- oder Feuerwehrleitstellen sowie über die aufgeführte Handynummer jederzeit erreichbar.

+49 (0) 163 – 4118161

Über Uns

Die KJH FLOW gGmbH blickt auf eine über 20-jährige Geschichte zurück. In diesem Zeitraum haben wir viele Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gesammelt. Weitere Informationen über uns finden Sie auch in unserem Downloadbereich.


Leitgedanken

Verbesserung der Lebensbedingungen
Verbesserung der Lebensbedingungen

Zentrales Ziel unserer Arbeit ist es, die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu verbessern.

Freiwilligkeit der Hilfeannahme
Der Mensch im Mittelpunkt

Wir setzen uns für alle jungen Menschen ein unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Status und ihrer Kultur auf Basis einer demokratischen Gesellschaftsstruktur.

Freiwilligkeit der Hilfeannahme
Lebensweltnahe Hilfen

Wir beteiligen und integrieren uns in den Sozialraum, nutzen die Ressourcen der Stadtteile und vernetzen uns mit anderen Akteuren.

Freiwilligkeit der Hilfeannahme
Erst verstehen, dann handeln

Wir schaffen einen sicheren Lebensort und handeln aus einer traumapädagogischen Grundhaltung. Dazu gehört ein aktives Abwenden von Gefährdungen der Kinder.

Freiwilligkeit der Hilfeannahme
Transparenz und Partizipation

Wir pflegen eine transparente und partizipative Organisationskultur, die über ein Beschwerdemanagement verfügt.

Freiwilligkeit der Hilfeannahme
Flexibel organisierte Hilfen

Wir passen unsere Angebote an die Ziele und Wünsche der Menschen an und rahmen die notwendigen Hilfen in Art und Umfang an den Einzelfall.



Grundannahmen

  • Wir achten und schätzen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und respektieren individuelle Problemlösungsstrategien.
  • Nicht die Menschen sind defizitär, sondern die Bedingungen unter denen sie ihre Lebensplanung verwirklichen müssen.
  • Wir setzen uns engagiert für den Schutz junger Menschen ein (Kindeswohl).
  • Wir verstehen Jugendhilfe im Kontext gesellschaftlicher Zusammenhänge, und basierend auf differenzierten Interessen und Erwartungen auf unterschiedlichen Machtebenen.
  • Menschen haben ein Interesse an einem konfliktfreien Leben. Wir fördern die Gestaltung eines gelingenden Alltags und die Entwicklung von Zukunftsperspektiven für Kinder und Jugendliche.
  • Wir unterstützen und beraten die Menschen, fordern und fördern Beteiligung.
  • Die Erforschung von weiteren Ressourcen und die Integration in das soziale Gemeinwesen ermutigen zur Übernahme von Verantwortung und fördern Selbstidentität.

Ziele

  • Ziele sagen aus, was die Menschen wollen und nicht, was sie sollen. Formulierte Ziele können darin bestehen, einen geeigneten Schulabschluss oder eine Berufsausbildung zu erreichen;
  • in sozialen Gruppen so zu handeln, dass sie akzeptiert werden;
  • in einer Gemeinde, an einem Ort, in einer Straße so „normal“ zu leben und zu wohnen, wie andere Menschen auch;
  • den eigenen Lebensunterhalt sicher zu stellen;
  • Lebensfreude zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.

Zielgruppen

Flow Kinder- und Jugendhilfe - Zielgruppen

  • Kinder, Jugendliche und junge Volljährigen, die die Hilfe annehmen können/wollen und für die Hilfen indiziert sind
  • Kinder und Jugendliche, die „aus dem Rahmen fallen“ oder als „fast nicht betreubar“ eingeschätzt werden